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Weihnachten: Alles dreht sich um den Keks

WeihnachtskekseLangsam beginnt Sie wieder, die friedliche & besinnliche Weihnachtszeit. Die Temperaturen sinken, der erste Schnee fällt und aus dem Backofen duftet es nach frischen Zimtsternen und Butterkeksen. Wissenswertes & Interessantes rund um die Weihnachtskekse erfährst Du bei uns!

Die Geschichte der Weihnachtskekse

Wusstest Du, dass es auch zu den Weihnachtskeksen eine Geschichte gibt? Zu vorchristlichen Zeiten feierten die Menschen die Wintersonnenwende, welche am 25. Dezember stattfand. Bei diesem Fest wurden sogenannte Opferbrote gebacken, die Dämonen vertreiben und die Seelen der Verstorbenen beschützen sollten. Mit dem Christentum wurde aus dem Wintersonnwendfest das Weihnachtsfest und aus dem Opferbrot das Weihnachtsbrot, der sogenannte Christstollen. Dieser war, aufgrund seiner kostspieligen und exotischen Zutaten, die einen langen Weg aus dem Orient hinter sich hatten, meistens der reicheren Gesellschaftsschicht vorbehalten. Ärmere Familien begannen daher die Weihnachtsbrote in kleineren Ausführungen, den ersten Keksen, zu backen. Und heute? Heute wird das Backen von Keksen nicht mehr mit Verzicht und Mangel verbunden.

Die richtige Vorbereitung

  1. Einkaufsliste: Hast Du alles vorrätig? Müssen Zutaten nachgekauft werden? Ja? Damit es stressfreier wird wiege alles ab und stelle es bereit. 
  2. Kneten, Kneten, Kneten: Wer mit Mürbteig arbeitet sollte darauf achten, dass alle Zutaten gut untereinander gemischt und verknetet sind. Leichter geht’s, wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Knete den Teig so lange bis keine Butterstücke mehr zu sehen sind, die hinterlassen nämlich Löcher in den Keksen. Nach dem Kneten heißt es für den Mürbteig ab in den Kühlschrank oder an einen kühlen Ort, wo er am besten für 1 Stunde ein Nickerchen macht. Grund dafür? Der Mürbteig wird durch seinen hohen Fettanteil schnell weich.
  3. Mürbteig ist klebrig? Keine Angst! Am besten rollst Du den Teig zwischen zwei Schichten Backpapier aus, denn wenn du zu viel Mehl auf die Arbeitsfläche streust wird der Teig trocken. Dann muss man die Kekse mit viel Flüssigkeit runterschlucken. 
  4. Verflixtes Eiweiß! Der Traum jedes Hobbybäckers und Anfängers: Richtig festes Eiweiß. Klappt nicht? Daran liegt’s: Vielleicht ist Dir etwas Eigelb in die Schüssel geraten oder der Schneebesen war nicht komplett fettfrei. Eiweiß ist empfindlich, schon kleine Sachen lassen ihn in sich zusammensinken. Beim Trennen der Eier aufpassen und den Schneebesen lieber einmal öfter waschen & trocknen. Eine kleine Prise Salz macht den Eisschnee fester, Zucker bitte erst später dazu. Dann bereit für den Test, Schüssel auf den Kopf stellen und hoffen das nix rausfällt.
  5. Goldgelb, nicht rußschwarz: Achtung bei der Backzeit und die Kekse stets im Blick behalten, denn: Jeder Ofen heizt ein bisschen anders.
  6. Wohin mit den Keksen? Kekse gut auskühlen lassen, dann ab in die Dose damit. Bitte nicht alles drunter und drüber, sondern für jede Sorte eine Dose. Falls Deine Lebkuchen auch ziemlich hart werden und Dich fast die Zähne kosten, dann lege ein bis zwei Tage die Schale von einem Apfel oder einen ungeschälten Apfel in die Dose und tadaaaa die Kekse sind wieder angenehm weich.
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